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Joseph Haydn (1732–1809)

Klavierkonzerte

 

Erschienen am 17. März 2017 bei Sony Classical

«Der Reiz besteht darin, vertraute Musik anders und neu zu hören. Man assoziiert den Klang des Akkordeons intuitiv vielleicht mit Musette, Tango, Volkmusik, und so erklingt Haydns Musik in ungewohntem Klangbild. In erster Linie möchte ich aber die Botschaft dieser Musik transportieren, und mein Mittel dazu ist – vielleicht zufällig – das Akkordeon. Die Aufnahme soll die Herzen des Publikums erfreuen, ganz im Sinne von Haydns Satz «Was von Herzen kommt, geht zu Herzen».»

Titelliste

01-03 Klavierkonzert in D-Dur
Hob. XVIII:11

04-06 Klavierkonzert in G-Dur
Hob. XVIII:4

 

07-09 Klavierkonzert in F-Dur
Hob. XVIII:3 

 

10-12 Klavierkonzert in F-Dur
Hob. XVIII:7 

Rezensionen

theartsdesk.com

«This disc really does have it all: intelligence, emotion and an infectious sense of fun. Recommended without hesitation.» 

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Juli 2017

 

Fono Forum

«Haydns Konzerte funktionieren wunderbar auf dem Akkordeon, vor allem weil sie so spielfreudig-musikantisch und lustvoll von Viviane Chassot interpretiert werden»

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Mai 2017

 

Frankenpost

Rezension von Chefautor, Kulturredakteur Michael Thumser

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19. Mai 2017

 

gramophone.co.uk

«... Chassot makes ingenious use of the prevailing motifs in her creations – You'll not find a better disc!»

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23. Mai 2017

 

Basler Zeitung

«Kaum zu glauben, dass das Akkordeon erst um 1820, also einige Jahre nach Haydns Tod, erfunden wurde. Er hätte daran seine helle Freude gehabt.»

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29. April 2017

 

Connaisseur & Gourmet

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9. April 2017

 

Alpenfeuilleton

«Entstanden ist mit dieser Einspielung ein Werk, das Mut gibt. Das Raum zum Atmen und zum Experimentieren lässt.»

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28. März 2017

 

NZZ am Sonntag

«Die Zürcherin Viviane Chassot spielt auf der «Quetschkommode» seine Klavierkonzerte nicht so, als wäre es das Natürlichste der Welt, aber dafür mit musikantischer Spiellust. Das ist phänomenal.»

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26. März 2017

 

SonntagsZeitung

«Eine elegante Leichtigkeit liegt darin, und wie Chassot mit dem Akkordeon den Ton an- und abschwellen lässt, hat etwas unmittelbar Körperliches.»

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26. März 2017

 

Süddeutsche Zeitung

«... und zwar so, dass man sich nicht sicher ist, ob Haydn nicht doch das Akkordeon für diese Musik im Sinne hatte: auftreiberisch, aufgekratzt und spöttisch lockend.»

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21. März 2017

 

kulturtipp

«Das Experiment ist gewagt. Doch es macht Sinn, und das Resultat überzeugt. (...) Nun doppelt sie nach mit vier von Haydns Klavierkonzerten, die man in solcher Frühlingsfrische noch kaum gehört hat.» 

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Ausgabe 8/2017

 

Opus Klassiek

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März 2017

 

Rondo Magazin

«Sie spielt Haydns Klavierkonzerte nicht nur hochvirtuos, sondern – vor allem in den langsamen Sätzen zu erleben – mit einer Gesanglichkeit, die kein Konzertflügel erreicht, und die sie auch in ihren eigenen Kadenzen effektvoll zu inszenieren weiss.»

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«Während sie die pianistischen Klippen dank Fingerfertigkeit spielend meistert, schenkt sie diesen beliebten Werken aber auch etwas – den langen Atem ihres Instruments. »

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18. März 2017

 

Westdeutsche Allgemeine Zeitung

«Es entsteht etwas ganz Neues: Klassik mit einem kräftigen Schuss Musette.»

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17. März 2017

 

Online Merker

«So frisch, energetisch aufgeladen, voller sprühendem Witz und feinsinniger Empfindsamkeit hat man diese Musik noch nie gehört.»

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15. März 2017

 

Badische Zeitung

«Viviane Chassot zeigt (...) wunderbar Ihr Können und bricht, wie nebenbei, auch noch eine Lanze für Haydn, den man im Triumvirat der Wiener Klassiker eben keinesfalls unterschätzen sollte.»

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14. März 2017

Objets Trouvés

Werke für Akkordeon und Zither

 

Erschienen am 2. September 2016 bei GENUIN classics

Viviane Chassot – Akkordeon

Martin Mallaun – Zither


«Unser Anliegen war es, Werke von Komponisten, die uns persönlich besonders geprägt haben, neu zu deuten und einen eigenen Klang zu erschaffen. In monatelanger Recherche und Probenarbeit begaben wir uns also in die Tiefen der europäischen Musikgeschichte. Wir folgten den Spuren der Merry Melancholy in der englische Renaissance und suchten die widerspenstige Drehleier in der Eleganz französischer Barockmusik. Wir diskutierten über John Cage und Zen, improvisierten über Tangos von Astor Piazzolla und fanden volksmusikalische Wurzeln im Werk György Ligetis. Die Essenz all dieser objets trouvés präsentieren wir auf dieser CD.»

Titelliste

György Ligeti (1923–2006)
01 Musica ricercata VIII
02 Musica ricercata I

 

John Dowland (1563–1626)
03 Lachrimæ Antiquæ
04 The King of Denmark’s Galiard
performed by Martin Mallaun
05 Preludium
performed by Martin Mallaun
06 Lachrimæ Veræ
07 M. Giles Hobie’s Galiard

 

François Couperin (1668–1733)
08 Muséte de Choisi and Muséte de Taverni
09 La Julliet 

 

John Cage (1912–1992)
10 Chess Pieces

 

Astor Piazzolla (1921–1992)
11 Libertango
12 Adiós Nonino
performed by Viviane Chassot
13 Novitango

 

György Ligeti
14 Musica ricercata VII
15 Musica ricercata IV
16 Musica ricercata III 

 

 

Rezensionen

Frankenpost

«(…) eine spannendere Duo-Begegnung kann man sich kaum vorstellen (…)»

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19. Mai 2017

 

Tiroler Tageszeitung

«Chassot/Mallaun haben die Funktion und Rollen ihrer Instrumente lustvoll, klug und hochmusikalisch verteilt. Es gelingt ihnen, die Charakteristika von Zither und Akkordeon in neue Soundwelten zu weiten und ohne Verrat ästhetische Positionen einander anzunähern...»

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27. März 2017

 

klassik.com
«Keines der Werke jedoch, unabhängig ob es sich um bekannte oder unbekannte Musik handelt, ist jemals so erklungen wie auf dieser Aufnahme.»

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27. Februar 2017

 

Kulturradio RBB

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20. Dezember 2016

 

Schweizer Musikzeitung

«Objets trouvés... retrouvés!»

Zum Artikel (auf Französisch)

29. November 2016

 

Die ZEIT

«Dieses Duo trifft Dowland, Ligeti, Piazzolla auf Augenhöhe – und den Hörer mitten ins Herz ...»

Musikempfehlungen «Die besten Alben des Jahres»

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24. November 2016

 

MusicWeb International

Reviews

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November 2016

 

Kulturtipp

CD-Tipps Klassik

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23 | 2016

 

SRF 2

Musikmagazin Neuerscheinungen

Zur Sendung

24. September 2016

 

Preis der Deutschen Schallplattenkritik 2016

Nominierung in der Kategorie «Kammermusik»

20. September 2016

 

Basler Zeitung «Top Five Bider & Tanner»
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01. September 2016

 

 

 

New Horizons

Neue Horizonte der Akkordeonliteratur

Erschienen am 9. Mai 2014 bei GENUIN classics


Viviane Chassot New Horizons

Viviane Chassot – Akkordeon
Marcus Weiss – Saxophon
Rafael Rosenfeld – Violoncello
Vogler Quartett


Immer wieder schafft es Viviane Chassot, ihre Zuhörer zu verblüffen: Ob sie Rameausche Cembalo-Sonaten für ihr Instrument bearbeitet, ob sie duftig-leichte Haydnsche Klaviersonaten aufnimmt, oder ob sie uns nun eine ganze Welt voller exotischer Klänge eröffnet, wenn sie auf ihrer dritten GENUIN-CD Neue Musik einspielt. Ihre Partner sind hochkarätig – Rafael Rosenfeld (Cello), Marcus Weiss (Saxophon) und das Vogler Quartett –, die Werke elektrisierend. Von Stefan Wirths unwirklich gehauchtem Solostück bis zu Helena Winkelmans zerbrechlichen, amorphen Gestaltwandlungen: Auf zu neuen Horizonten!


Titelliste

01 Stefan Wirth (*1975)
Acedia for Accordion Solo (2012)
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02 Heinz Holliger (*1939)
Fugue from the Partita for Piano (1999)
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03 Rudolf Kelterborn (*1931)
Chamber Sonata in Three Movements (2008)

 

04 Bernhard Lang (*1957)
Schrift 3 for Accordion Solo (1997)
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05 Helena Winkelman (*1974)
Tides for Accordion and String Quartet (2010)
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Rezensionen

NZZ Neue Zürcher Zeitung

«Sie schaffte es, Heinz Holliger mit ihrem Arrangement der Fuge aus dessen für Sir András Schiff komponierter Klavier-Partita zu überzeugen. Ein sperriges Stück für ein sperriges Instrument – aber die Interpretin gefällt nicht nur hier durch die erstaunlich aufgelichtete Polyfonie in ihrem Spiel, sondern auch mit den Lyrismen in Stefan Wirths «Acedia» («Trägheit») oder den aparten «Tides» von Helena Winkelman, worin die Klänge des Akkordeons und eines Streichquartetts (des Vogler-Quartetts) sich verblüffend vermischen.»

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11. Dezember 2015

 

Fono Forum

«Spätestens mit dieser Veröffentlichung gesellt sich die Schweizerin Viviane Chassot zum Kreise derer hinzu, die der Quetschkommode neue Horizonte erschliessen. Sie tut dies mit bemerkenswerter Expressivität und farblicher Differenzierung (...). Man höre und staune!»

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Ausgabe 10/2014

 

Magazin Dissonance

«Bei den mit Witz behandelten Rythmen glänzt Chassot besonders mit ihrer virtuosen Artikulation. Sicher werden das nicht die letzten «Neuen Horizonte» gewesen sein, die sie für das Akkordeon erschliesst.»

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September 2014

 

RSR Espace 2

Magma, «Nouveaux rivages de l'accordéon»

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25. Juni 2014

 

Preis der Deutschen Schallplattenkritik 2014

Nominierung in der Kategorie «Zeitgenössische Musik»

19. Juni 2014

 

SRF 2

Musikmagazin, Swiss Corner

Kurzpräsentation «New Horizons»

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07. Juni 2014

 

Basler Zeitung «Top Five Bider & Tanner»

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05. Juni 2014

 

SRF 2 Kultur

CH-Musik – Kammermusik von Schweizer Gegenwarts-KomponistInnen

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29. Mai 2014

Jean-Philippe Rameau (1683–1764)

Pièces de Clavecin

 Erschienen am 14. Oktober 2011 bei GENUIN classics


Viviane Chassot – Akkordeon


Viele Musikliebhaber werden auf die zweite GENUIN-CD der international renommierten Akkordeonistin Viviane Chassot gewartet haben. Alle, die von ihrer phänomenalen Haydn-Produktion begeistert waren, können sich nun über ein Rameau-Recital der Schweizer Musikerin freuen, die u.a. mit dem Vogler-Quartett und Julian Arp zusammenarbeitet. Duftig und leicht, mit Power und zupackend, interpretiert Chassot Einzelstücke aus den Pièces de Clavecin, sowie zwei komplette Suiten. Das säuselt und flötet, das faucht und kracht – die Hofdamen Louis XV hätten an dieser ungemein farbigen Darbietung einer unglaublich modernen Musik ihre Freude gehabt. Als ob ein Cembalo atmen könnte...

Titelliste

01 From «Pièces de Clavecin»
Les Cyclopes [03’14]
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02-09 Nouvelles Suites de Pièces de Clavecin
Suite in G major / G minor [25’40]
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10 From «Pièces de Clavecin»
Le Rappel des Oiseaux [03’14]

 

11-17 Nouvelles Suites de Pièces de Clavecin
Suite in A major / A minor [27’54]
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18 From «Pièces de Clavecin»
Les Soupirs [06’31]

Rezensionen

Magazin Dissonance


«Wohl noch kaum hat man Jean-Philippe Rameaus La poule aus seinen Pièces de clavecin so farbig gehört: schrill, schnarrend, dass es eine Freude ist.»

Rezension im Magazin Dissonance, Ausgabe 121 von Thomas Gartmann


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Neue Zürcher Zeitung, Phono-Spektrum

«So reizt Chassot bei «L’Egyptienne» die dynamische Bandbreite des Akkordeons weit aus und erzielt damit ein sehr geheimnisvolles Klangbild, und bei «La Poule» scheint ein ganzer Schwarm edlen Federviehs in den gackernden Gesang einzustimmen.»

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03.02.2012

 

Ouverture


«Ihr Spiel ist brillant, und ihr Umgang mit dem Instrument ist blitzgescheit – das macht die Aufnahme zu einem absoluten Hörvergnügen. Brava!»

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03.01.2012

 

Besprechung in der Basler Zeitung

«Man könnte glauben, Rameaus Werke hätten nur darauf gewartet, vom Akkordeon erlöst zu werden.»

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20.10.2011

 

MDR Figaro Take 5

«Viviane Chassot hat die Stücke selbst für Akkordeon bearbeitet, und zwar so, dass auch das manchmal komplizierte polyphone Geflecht nicht verloren geht. Das muss man bzw. frau gelegentlich «mogeln», auch mal einige Noten weglassen. Bei der Interpretation darf man das dann natürlich nicht hören. Ein absolutes Erlebnis!»

Link zur Sendung
03.10.2011

 

Radio DRS2 Neuerscheinungen


«Das aufgeregte Gegacker der Hühner in «La Poule», die sanfte Melancholie der «Triolets», der exotische Tanz der «Sauvages» – das alles wirkt auf dem Akkordeon gleich doppelt plastisch.»

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01.10.2011

 

 

Joseph Haydn (1732–1809)

Klaviersonaten

Erschienen am 25. September 2009 bei GENUIN classics


Viviane Chassot – Akkordeon

Buchstäblich neuen Atem haucht die preisgekrönte Akkordeonistin Viviane Chassot auf der neuen GENUIN-CD einigen Klaviersonaten von Joseph Haydn ein. Es perlt und gluckst, es seufzt und klagt – der warme und wandlungsfähige Ton ihres Instruments schmiegt sich gleichsam an die geschliffene Klarheit der Haydnschen Piecen an und der Zuhörer erlebt Klangfarben, wie er sie bei dieser Musik vielleicht noch nie zu hören bekommen hat. Und das alles bei klaren Strukturen, großen Linien und einem nie versiegenden, lebendigen Pulsschlag. Wie Haydn selbst sagte: «Was vom Herzen kommt, geht auch zu Herzen...»

Titelliste

01–03 Sonate in D-Dur
Hob XVI:37 [12'24'']
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04–06 Sonate in F-Dur
Hob XVI:23 [18'59'']
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07–08 Sonate in Es-Dur
Hob XVI:25 [10'59'']

09–10 Sonate in G-Dur
Hob X VI: 40 [10'48'']
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11–13 Sonate in e-Moll
Hob XVI:34 [14'58'']

Rezensionen

Alfred Brendel
«Diese Aufnahmen gehören zu den besten Aufführungen, die ich kenne und sind in ihrer Art vollendet. Frische, Kontrolle und Empfindsamkeit wirken auf das Schönste zusammen.»

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21.12.2011

 

MDR Figaro
«Wer glaubt, im Haydn-Jahr schon alles vom Meister gehört zu haben, der wird überrascht sein, wenn er Haydns Klavier-Sonaten auf dem Akkordeon gespielt hört. Gerade damit kommen Klangfarben zum Tragen, die ohne Balg kaum zu hören sein dürften.»

 

Leipziger Volkszeitung
«Es funktioniert: Haydns Klaviersonaten auf dem Akkordeon. Denn die gute alte Quetschkommode verbindet lineare Transparenz der Orgel mit der dynamischen Flexibilität des Klaviers... Den fünf herrlichen Sonaten, die Viviane Chassot für diese sehr präsent aufgenommene Genuin-CD zusammengestellt hat, bleibt sie jedenfalls nichts schuldig.»
18.09.2009

 

klassik.com
«Und gerade in den Sphären warmer, sensibler Melodik zeigt sich, wie sehr das Akkordeon mit seiner Verwandtschaft zum Bläsertimbre für deren Wiedergabe geeignet ist. So verwandelt sich z.B. das Menuett der Es-Dur-Sonate in ein bezauberndes, serenadenhaftes Abendstück.»
Thomas Gehrig, klassik.com

 

Akkordeon Magazin
«Chassot gelingt eine wunderbare Interpretation, die das Akkordeon zu einem absolut klassischen Instrument werden lässt.»

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Magazin Kreuzer
«Da ist dem Leipziger Label Genuin eine wirkliche Überraschung gelungen.»

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