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Fotografie: Marco Borggreve, 2016 © Viviane Chassot

 

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Duo Viviane Chassot und Martin Mallaun (Zither)

Fotografie: Heike Liss, 2015 © Viviane Chassot/Martin Mallaun

Interviews

 

Inline FHSchweiz

«Musik ist Leben, ist Leidenschaft»

Porträt in der Zeitschrift des Dachverbands Absolventinnen und Absolventen Fachhochschulen

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Mai 2017

 

TagesAnzeiger und Der Bund

«Ein Instrument wie ein Chamäleon»

Ein Porträt von Susanne Kübler

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20. April 2017

 

SonntagsZeitung

«Mit 16 Kilo im Arm Haydn und Mozart intonieren»

Ein Porträt von Christian Hubschmid

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26. März 2017

 

ProgrammZeitung

«Akkordeon und Klassik – das passt»

Ein Porträt von Ursula Gschwind

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September 2016

 

Basler Zeitung

«Einzelkämpferin mit Distanz zu den Fanatikern»

Ein Porträt von Sigfried Schibli

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16.12.2014

 

Basler Zeitung
«Das Instrument ist noch nicht fertig»

Eine Begegnung mit der Schweizer Akkordeonistin Viviane Chassot, von Sigfried Schibli

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15.12.2014

 

La Liberté

«L'accordéon est un caméléon»

Artikel im Vorfeld zu Murten Classics 2014 von Benjamin Ilschner

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14.08.2014

 

Berner Zeitung

Das wahre Königsinstrument

Artikel im Vorfeld zu Murten Classics 2014 von Oliver Meier

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12.08.2014

 

Freiburger Nachrichten

Mit zwölf entdeckte sie das Akkordeon

Artikel im Vorfeld zu Murten Classics 2014 von Irmgard Lehmann

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09.08.2014

 

Bieler Tagblatt

Meisterin des klassischen Akkordeons

Artikel im Vorfeld zu Murten Classics 2014 von Peter König

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08.08.2014

 

Der Bund

«Ich umarme es beim Spielen»

Artikel im Vorfeld zu Murten Classics 2014 von Marianne Mühlemann

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07.08.2014

 

Murtenbieter

«Ich lote neues Terrain aus»

Artikel im Vorfeld zu Murten Classics 2014

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29.07.2014

 

Zürichsee-Zeitung

Glücklich mit dem atmenden Instrument
 – Beitrag von Viviane Schwizer


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10.05.2012


 

Der Sonntag

«Viviane Chassot beweist, dass das Akkordeon auch in den klassischen Konzertsälen einen Platz haben kann.»

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02.10.2011

  

Akkordeonmagazin

Kompromisslose Musik: Interview mit Viviane Chassot

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Oktober/November 2011

Rezensionen

 

theartsdesk.com

«This disc really does have it all: intelligence, emotion and an infectious sense of fun. Recommended without hesitation.» 

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Juli 2017

 

Fono Forum

«Haydns Konzerte funktionieren wunderbar auf dem Akkordeon, vor allem weil sie so spielfreudig-musikantisch und lustvoll von Viviane Chassot interpretiert werden»

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Mai 2017

 

Frankenpost

Rezension von Chefautor, Kulturredakteur Michael Thumser

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19. Mai 2017

 

gramophone.co.uk

«... Chassot makes ingenious use of the prevailing motifs in her creations – You'll not find a better disc!»

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23. Mai 2017

 

Basler Zeitung
«Kaum zu glauben, dass das Akkordeon erst um 1820, also einige Jahre nach Haydns Tod, erfunden wurde. Er hätte daran seine helle Freude gehabt.»

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29. April 2017

 

Süddeutsche Zeitung

«Viviane Chassots Spezialität aber ist Joseph Haydn (...). Nun legt sie mit vier von dessen nur selten gespielten Klavierkonzerten nach. Und zwar so, dass man sich nicht sicher ist, ob Haydn nicht doch das Akkordeon für diese Musik im Sinne hatte: auftreiberisch, aufgekratzt und spöttisch lockend.»

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21. März 2017

 

Rondo Magazin

«Während sie die pianistischen Klippen dank Fingerfertigkeit spielend meistert, schenkt sie diesen beliebten Werken aber auch etwas – den langen Atem ihres Instruments. »

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18. März 2017

 

Online Merker

«So frisch, energetisch aufgeladen, voller sprühendem Witz und feinsinniger Empfindsamkeit hat man diese Musik noch nie gehört.»

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15. März 2017

 

klassik.com

«Keines der Werke jedoch, unabhängig ob es sich um bekannte oder unbekannte Musik handelt, ist jemals so erklungen wie auf dieser Aufnahme.»

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27. Februar 2017

 

Berner Zeitung

«Staunen und Begeisterung begleiteten die Darbietungen, welche Werke von Joseph Haydn, Wolfgang Amadeus Mozart und den argentinischen Tangokomponisten Astor Piazzolla und Marcelo Nisinman beinhalteten. Joseph Haydn, einer der Favoriten von Viviane Chassot, schrieb Konzerte für Violine und Cembalo. Ein Hochgenuss, die Variante mit Akkordeon zu hören. Mit Energie und einem Lächeln meisterte Chassot die schwierigsten Stellen.»

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26. September 2016

 

Musicweb International
«Equally superbly recorded and performed, this is something of a surprise hit and deserves wide popularity. I hope that Duo Chassot/Mallaun go further and are able to score some original works as well as these admirable and highly entertaining arrangements.»

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Juli 2016

 

NZZ am Sonntag

«Der Schweizer Akkordeonistin Viviane Chassot gelang das nachhaltig. Sie forderte sich und ihre Hörer bald mit Neuer Musik, durchaus auch mit Werken von Heinz Holliger, bald mit der Bearbeitung von Klaviersonaten Joseph Haydns immer wieder neu heraus.»

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19. Juni 2016

 

NZZ Neue Zürcher Zeitung

«Sie schaffte es, Heinz Holliger mit ihrem Arrangement der Fuge aus dessen für Sir András Schiff komponierter Klavier-Partita zu überzeugen. Ein sperriges Stück für ein sperriges Instrument – aber die Interpretin gefällt nicht nur hier durch die erstaunlich aufgelichtete Polyfonie in ihrem Spiel, sondern auch mit den Lyrismen in Stefan Wirths «Acedia» («Trägheit») oder den aparten «Tides» von Helena Winkelman, worin die Klänge des Akkordeons und eines Streichquartetts (des Vogler-Quartetts) sich verblüffend vermischen.»

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11. Dezember 2015

 

Volksfreund

«So überzeugend ist die feinfühlige Interpretation, so elegant ist der Klang des Instruments, so variabel sind die Einsatzmöglichkeiten von Barock bis Moderne: Ob strenge polyphone Linienführung, ob breite Klangflächen, all das setzt Chassot virtuos und mit scheinbarer Leichtigkeit um - fröhlich bei Jean-Philippe Rameaus "La Poule", sanft und zart bei den "Einsamen Blumen" von Robert Schumann, melancholisch bei "Ein verwehtes Blatt" von Leos Janácek.»

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23. April 2015

 

Music Austria Musikmagazin

«Das musikalische Gemälde, das sich das famose Zweiergespann auf diese Weise malt, ist eines an farblichen Schattierungen sehr reiches und ein stimmungsvoll lyrisches. Die Neubearbeitungen erklingen modern und mit neuem Leben befüllt. Viviane Chassot und Martin Mallaun wissen gefühlvoll und auch energiegeladen Akzente zu setzen, sie verwandeln die Stücke in spannungsgeladene und packende Hörerlebnisse, die einen immer wieder an andere Orte bringen. Eine wirklich feine Sache.»

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30. März 2015

 

NZZ

«Um diesen Jüngling musste man sich keine Sorgen machen. Denn schon der erste Akkord von Viviane Chassots Akkordeon atmete eine solche Empathie für den vom Liebesschmerz Gebeutelten, dass man das Schicksal des Winterwanderers in guten Händen wusste. Mitatmen: Was man von einer guten Pianistin, einem versierten Liedbegleiter erwartet, bekam im St. Peter einen unmittelbaren Sinn, war doch Schuberts «Winterreise» in Normand Forgets Version für Bläserquintett und Akkordeon zu hören.»

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4. Februar 2015

 

Fono Forum
«Spätestens mit dieser Veröffentlichung gesellt sich die Schweizerin Viviane Chassot zum Kreise derer hinzu, die der Quetschkommode neue Horizonte erschliessen. Sie tut dies mit bemerkenswerter Expressivität und farblicher Differenzierung (...). Man höre und staune!»

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Ausgabe 10/2014

 

Magazin Dissonance
«Bei den mit Witz behandelten Rythmen glänzt Chassot besonders mit ihrer virtuosen Artikulation. Sicher werden das nicht die letzten «Neuen Horizonte» gewesen sein, die sie für das Akkordeon erschliesst.»

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September 2014

 

NZZ

«(...) ein Festival, das gerade dank seiner undogmatischen Art Glanzlichter ermöglichte wie den Auftritt der Akkordeonistin Viviane Chassot, die Haydns e-Moll-Klaviersonate
Hob XVI:34 schlicht hinreissend spielte: atmend die Phrasen, plastisch die Formen, beseelt jede Note.»

Zum Artikel über das Festival «Stubete am See 2014»

08.09.2014

 

Bieler Tagblatt

«Die Artist-in-Residence (...) entlockt ihrem Instrument in den 25-minütigen «Märchenbildern» von Vaclav Trojan so viele Facetten, dass man versteht, warum gerade dieses Stück Zehnder auf die Idee gebracht hat, die Akkordeonistin nach Murten zu holen.»

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02.09.2014

 

Murtenbieter

«Viviane Chassot begeisterte in allen Konzerten, die sie an den Murten Classics gab. Es gelang ihr mit ihrer hohen Kompetenz am Akkordeon, das Instrument sowohl in klassischen wie auch in modernen Werken den Menschen nahezubringen. Mit ihrer Natürlichkeit gewann sie die Herzen des Publikums und sie wird deshalb in bester Erinnerung bleiben.»

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02.09.2014

 

Freiburger Nachrichten

«Nochmals erleben die Zuhörenden eine Musikerin, die mit Hingabe und Verve die Nuancen einer bilderreichen Musik herauszukristallisieren vermag. Eine Musikerin, die mit Orchester und Dirigent eine harmonische Zwiesprache führt und so die Zuhörenden zu fesseln vermag»

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02.09.2014

 

Murtenbieter

Von der Liebe in Poesie und Musik – Konzertbesprechung «Parcours d'Amours»

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19.08.2014

 

Murtenbieter

«Nicht nur flösst Viviane Chassot ihrem Instrument den Atem ein, sondern mit ihrer akrobatischen, feinen Spielweise und Technik schildert sie lebendig gestaltete Szenen und erzählt Geschichten.»

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19.08.2014

 

Schweizer Musikzeitung

Zauberkunst – Besprechung von Michael Kühn

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05.2012

 

Neue Zürcher Zeitung – Phono-Spektrum

«So reizt Chassot bei «L’Egyptienne» die dynamische Bandbreite des Akkordeons weit aus und erzielt damit ein sehr geheimnisvolles Klangbild, und bei «La Poule» scheint ein ganzer Schwarm edlen Federviehs in den gackernden Gesang einzustimmen

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03.02.2012

 

Basler Zeitung


«Man könnte glauben, Rameaus Werke hätten nur darauf gewartet, vom Akkordeon erlöst zu werden.»

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20.10.2011

 

Kreuzer Leipzig

«Die Klaviersonaten von Joseph Haydn klingen unter den Händen von Viviane Chassot so, als hätte der Kapellmeister des Fürsten Esterhàzy seine Werke gar für das Akkordeon selbst geschrieben.» Hagen Kunze


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05.2010

 

Dissonanz

«Die Produktion ermöglicht es, eine ganz neue Seite von Haydns Klaviersonaten zu entdecken und führt dem Hörer zugleich eine bislang kaum zur Geltung gebrachte Seite des Akkordeons vor Ohren. Unter allen Haydn-Neuerscheinungen aus dem Jubiläumsjahr 2009 ist Chassots Sonaten-Leseart daher eine der reizvollsten.» Stefan Drees

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02.2010

 

Leipziger Volkszeitung

«Es funktioniert: Haydns Klaviersonaten auf dem Akkordeon... Den fünf herrlichen Sonaten, die Viviane Chassot für diese sehr präsent aufgenommene Genuin-CD zusammengestellt hat, bleibt sie nichts schuldig.» 

18.09.2009

 

 

Radio

 

Deutschlandfunk

«Musik-Magazin»
Neue Produktionen: Papa Haydn in neuem Klanggewand
Am Mikrofon: Sylvia Systermans
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24.04.2017

 

SWR 2

«Cluster»
Grenzgängerin: ein Porträt von Viviane Chassot
Gestaltung: Fanny Opitz
Hören

17.11.2016

 

SWR 2
«Journal am Mittag»
Porträt von Viviane Chassot
Hören

20.10.2016

Radio Ö 1

«Radiokolleg», Streifzüge durch die heimische Akkordeonlandschaft
Mit u.a. Viviane Chassot (ab Minute 8:13)
Gestaltung: Ute Maurnböck
Hören

03.10.2016

 

SRF 2 Kultur

«Musikmagazin», Besprechung Neuerscheinung «Objets trouvés»

Redaktion: Florian Hauser

Zur Sendung

24.09.2016 und 25.09.2016


SRF 2 Kultur

«Musik unserer Zeit», Viviane Chassot zu Gast bei Benjamin Herzog

Zwei Gäste bringen je eine Aufnahme mit, der Moderator ebenfalls. Zu dritt unterhält man sich über das Gehörte. Mit dem Ziel, beim jeweils zweiten Hören eines Ausschnitts vielleicht dem Stück etwas näher zu kommen.

Zur Sendung

27.07.2016 und 30.07.2016

 

SRF 2 Kultur

«Parlando», Viviane Chassot im Gespräch mit Gabriela Kägi

«Links ein Meer von Knöpfen, rechts ein Meer von Knöpfen, darüber fliegen Viviane Chassots Finger ohne dass sie je einen Blick darauf werfen müsste.»

Zur Sendung

21.02.2016 und 26.02.2016

 

BBC Radio 3

Viviane Chassot und David Pia, Interview und Liveperformance

BBC Radio 3, «In Tune», London

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21.10.2015

 

Radio Beograd 3

«New Horizons» im Radio Belgrad, Serbien

Zur Sendung

07.06.2015

 

SRF 2 Kultur

Im Konzertsaal, «Kreatives Akkordeon»

Konzerte vom 16. und 24. August 2014, Festival Murten Classics

Zur Sendung

11.11.2014 und 18.09.2014

 

RSR Espace 2

Magma, «Nouveaux rivages de l'accordéon»

Hören

25.06.2014

 

SRF 2 Kultur

Musikmagazin, Swiss Corner

Kurzpräsentation «New Horizons»

Hören

07.06.2014

 

SRF 2 Kultur

CH-Musik – Kammermusik von Schweizer Gegenwarts-KomponistInnen

Hören

29.05.2014

 

SRF 2 Kultur

Was war, was ist, was bleibt? Eine Collage über den Komponisten Heinz Holliger anlässlisch seines 75. Geburtstags.

Zur Sendung

21.05.2014

 

SRF 2 Kultur – Passagen

Improvisationen zum Thema «Wort-Los – Einblick in das Wesen der Aphasie»

Zur Sendung

16.05.2014

 

MDR Figaro


Die Nächste Generation – Viviane Chassot im Porträt

Zur Sendung

11.06.2012

 

DRS 2

CH-Musik – CD-Neuerscheinung «Pièces de Clavecin» J.-Ph. Rameau

Hören

05.04.2012

 

Deutschlandradio Kultur

Beitrag bei zur neuen CD mit Werken von J.-Ph. Rameau

Hören

03.02.2012

 

Radio Burgenland Kultur

Interview mit Viviane Chassot

Hören

18.09.2011

 

DRS 2

Musikmagazin – «Zum Kaffee mit Viviane Chassot»

Hören

25.06.2011

 

Deutschlandradio Kultur

Einstand – Beitrag zum neuen Werk «Tides» für Akkordeon und Streichquartett von Helena Winkelman

Hören

25.03.2011 

 

Radio Bremen

CD-Tipp von Wilfried Schäper – Joseph Haydn: Klaviersonaten

«Viviane Chassot bricht mit ihrer neuen CD nicht nur eine Lanze für die Klaviersonaten von Joseph Haydn, sondern auch für ihr Instrument, das Akkordeon. Nach dem Hören dieser brillanten Aufnahme sollte man alle Vorurteile gegenüber der vermeintlichen «Quetschkommode» ganz schnell begraben. Das hier ist großartige Musik, gespielt von einer wahren Könnerin. Da kann man nur sagen: «Chapeau! Madame Chassot»…

20.01.2010

 

Deutschlandradio Kultur

Einstand – Interview mit Viviane Chassot zur CD «Joseph Haydn: Klaviersonaten»

18.12.2009

 

DRS 2

Radiomagazin – Annelis Berger

«Die Zürcher Akkordeonistin Viviane Chassot zeigt, wie gut die Musik ist, autonom in ihrer Schönheit, nicht abhängig vom historisch korrekten Instrument. Unter ihren Händen wird Haydns Werk ein wundersam farbiges, sprechendes und berührendes Erlebnis.»

Hören

10.10.2009

Fernsehen

Art-TV

«Viviane Chassot flösst ihrem Akkordeon den Atem ein. Mit ihrer akrobatischen und feinen Spielweise schildert sie lebendig gestaltete Szenen und erzählt unzählige Geschichten.»

Zum Film

November 2014

SRF 2 Kultur

«Viviane Chassot macht das Akkordeon klassisch – und salonfähig. Dem Akkordeon haftet der Stallgeruch der ländlichen Quetschkommode an, angesiedelt irgendwo zwischen Schlager und Polka. Musiker wie Viviane Chassot stellen dieses Klischee auf den Kopf. Eine Web-Trilogie zu einem überraschend klassischen Nischen-Instrument.»

Zu den Sendungen

September 2014

Videos

Hörproben

 

Joseph Haydn (1732–1809)
Sonate in D-Dur Hob XVI:37 I Allegro con brio

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Jean-Philippe Rameau (1683–1764)
Pièces de Clavecin
Les Cyclopes
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Jean-Philippe Rameau (1683–1764)
Nouvelles Suites de Pièces de Clavecin
Suite in G-Dur/g-Moll «La poule»
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Domenico Scarlatti (1685–1757)
Sonate K. 248 B-Dur I Allegro
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Domenico Scarlatti (1685–1757)
Sonate K. 490 D-Dur I Cantabile
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Heinz Holliger (*1939)
Fugue from the Partita for Piano
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Helena Winkelman (*1974)
Tides for Accordion and String Quartet
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Duo mit Martin Mallun (Zither)
György Ligeti (1923-2006)  
Musica ricercata III
Musica ricercata VIII

John Dowland (1563–1626)
Lachrimæ Veræ

François Couperin (1668–1733)  
La Julliet
Astor Piazzolla (1921–1992)  
Libertango


Duo mit David Pia (Violoncello)
Livemitschnitt Wigmore Hall London, 22. Oktober 2015
J.S. Bach (1685-1750)
Sonata BWV 1028 in D-Major
Version für Violoncello und Akkordeon
Adagio
Allegro

 

R. Schumann (1810–1856)
Stücke im Volkston opus 102
«Vanitas Vanitatum». Mit Humor
Langsam
Stark und markiert

 

A. Piazzolla (1921-1992)
Le Grand Tango

 

H. Winkelman  (*1974)
CH-ango (Hommage a Astor Piazzolla)
UA

 

 

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